Hallo,
da unser monatliches offenes Treffen auf den 1.1. fallen würde, werden wir es ausnahmsweise ausfallen lassen.
Als Jahresauftakt sind dann alle zu unserer 1. Feuertonne im neuen Jahr eingeladen:
Samstag, 10.01., ab/um 15 Uhr.
Details folgen.
Bis dahin wünscht der KEBAP e.V. allen einen schönen Übergang in das neue Jahr!
Dienstag, 30. Dezember 2014
wegen Sturm abgesagt: offene Feuertonne am 10.01.2015
wegen des Sturms mußte unser Treffen leider ausfallen:
Freitag, 12. Dezember 2014
Feuertonne am Samstag
Es gibt wieder Grund zu feiern, in der letzten Woche soltte der Platz vor dem KEBAPmobil verpollert werden. Das konnte gerade noch verhindert werden.
Wer Hintergründer erfahren und mit uns feiern will, sei eingeladen am Samstag um 15.00 Uhr in der Schomburgstraße 6-8 vorbeizukommen,
Um 14.00 Uhr ist Hilfe zum Ziehen des KEBAPmobil gefragt.
Wer Hintergründer erfahren und mit uns feiern will, sei eingeladen am Samstag um 15.00 Uhr in der Schomburgstraße 6-8 vorbeizukommen,
Um 14.00 Uhr ist Hilfe zum Ziehen des KEBAPmobil gefragt.
Montag, 17. November 2014
Gartensaison geht zuende
Letzten Samstag haben wir mit etwa 50 Leuten das Abgärtnern begonnen, Tomatendach abgebaut und angefangen Beete abzudecken.
Als Überleitung in das Winterprogramm wurde wieder kräftig im Lehmofen gebacken:
Pizza am laufenden Meter
und dank unseres neuen Brotbäckers gab es wieder leckeres Brot.
Die Temperaturen waren angenehm und vom Regen blieben wir auch verschont.
Stattdessen treffen wir uns den 2. Samstag im Monat
Donnerstag (04.12.)
statt.
Als Überleitung in das Winterprogramm wurde wieder kräftig im Lehmofen gebacken:
Pizza am laufenden Meter
und dank unseres neuen Brotbäckers gab es wieder leckeres Brot.
Die Temperaturen waren angenehm und vom Regen blieben wir auch verschont.
Über den Winter entfallen die Donnerstagstreffen.
Stattdessen treffen wir uns den 2. Samstag im Monat
um 15.00 Uhr und machen die Feuertonne an.
Ihr trefft uns auch weiterhin bei den offenen Treffen jeden
1. Donnerstag im Monat.
Das nächste offenes Treffen findet
Donnerstag (04.12.)
statt.
Treffpunkt Altona, Große
Bergstraße 189, im Konferenzraum der Assistenz West (3. Stock). Die
Klingel befindet sich rechts neben Schaufenster und wird entsprechend
markiert sein, damit uns alle finden.
Es werden auch weiterhin einzelne Aktionstage für bestimmte Arbeiten im Garten geben, die wir gesondert ankündigen.
Freitag, 7. November 2014
Sommerabschluß und Winterwillkommen am KEBAPmobil
Samstag, den 15.11. ab 14.00 Uhr
mit Punsch, Glühwein, Gebackenem aus dem Lehmofen und der Feuertonne
Donnerstag, den 13.11., nochmal Feuertonne von 18.00- 19.00 Uhr
mit Punsch, Glühwein, Gebackenem aus dem Lehmofen und der Feuertonne
Donnerstag, den 13.11., nochmal Feuertonne von 18.00- 19.00 Uhr
Donnerstag, 6. November 2014
KEBAP unterstützt die Leitsätze des Hamburger Wärmedialogs
Mit dem Hamburger
Wärmedialog ist eine parteiunabhängige ExpertenInnenrunde entstanden,
die sich über Sachstände und Entwicklungen im Hamburger Wärmemarkt
austauscht und Lösungsmöglichkeiten für die künftigen Herausforderungen
der Energiewende im Wärmebereich diskutiert.
Entstanden ist der Wärmedialog im Dezember 2013 nach dem Volksentscheid zu den Hamburger Energienetzen.
Ziel ist es, den Dialog und die Vernetzung von Fachwissen rund um die Hamburger Wärmeversorgung zu fördern. Aus diesem Grund diskutiert der Wärmedialog aktuelle Themen sowohl in öffentlichen Veranstaltungen zusammen mit BürgerInnen, Politik und Verwaltung als auch in internen Dialogrunden.
Der Wärmedialog versteht sich bewusst als ausgleichendes Forum, das weder von Partei- noch Verbands- oder Unternehmensinteressen gelenkt wird.
Der Wärmedialog ist über einzelne Repräsentanten in die laufenden politischen Prozesse sowohl für ein neues ganzheitliches Wärmekonzept der Stadt Hamburg als auch in den Gutachtenprozeß für mögliche Versorgungsalternativen im westlichen Hamburger Fernwärmenetz eingebunden ("Causa Wedel").
Diese erstmalige Beteiligung von gemeinwohlorientierten ExpertInnen und NGOs in einen solch komplexen Gutachtenprozeß sind ein Ergebnis des Volksentscheids und als Fortschritt zu werten.
Der Verlauf dieses Gutachtenprozesses zur "Causa Wedel" gibt uns jedoch Anlass zur Sorge.
Daher hat der Hamburger Wärmedialog im Kontext des Gutachtenprozesses vier Leitsätze für eine künftige Fernwärmeversorgung erarbeitet.
Diese Leitsätze bilden für die Unterzeichnenden die Grundlage aller weiteren Gespräche auf Basis des Volksentscheids und werden hiermit allen politischen VertreterInnen im Gutachtenprozeß an die Hand gegeben.
Leitsätze für eine neue Wärmeversorgung
der Freien und Hansestadt Hamburg:
1.
Mit dem Volksentscheid vom 22.9.2013 hat sich eine Mehrheit der Hamburger BürgerInnen für das verbindliche Ziel einer sozial gerechten, klimaverträglichen und demokratisch kontrollierten Energieversorgung aus erneuerbaren Energien ausgesprochen.
Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) ist dadurch aufgefordert, einen entsprechenden Fahrplan für die Umstellung der Fernwärmeversorgung zu entwickeln. Die Aufstellung dieses Fahrplans hat so schnell wie möglich zu erfolgen.
Eine eventuelle Bedarfslücke durch die Außerbetriebnahme des KoKW in Wedel darf gemäß Volksentscheid ausschließlich mit erneuerbaren Energien geschlossen werden.
2.
Für die sichere Versorgung des Fernwärmenetzes der Vattenfall Wärme Hamburg (VWH) haben die Gesellschafter Vattenfall und Stadt unter Einsatz aller Kapazitäten der vorhandenen (auch mobilen) Wärmeerzeuger zu sorgen.
Für jede Einsatzstunde von Kohle- und/oder Heizöl befeuerten Kraftwerken soll dabei ein stundengenauer Nachweis der Einsatznotwendigkeit erbracht werden.
3.
Derzeit wird von der Fa. BET im Auftrag der BSU ein Gutachten zu Versorgungsalternativen im westlichen Hamburger Fernwärmenetz zum bestehenden Kohlekraftwerk Wedel erstellt.
Unsere Beteiligung an diesem "Gutachtenprozess Wedel" ist sowohl als Einbringen unseres Fachwissens durch die Teilnahme an Interviews in den Prozess zu verstehen, als auch als Ausdruck des im Volksentscheid, Satz 2, formulierten Willens zur demokratischen Kontrolle. Diese Beteiligung legitimiert jedoch weder BET noch die BSU, das Ergebnis des Gutachtenprozesses als Ableitung aus den Interviews darzustellen und damit als einen Kompromiss oder gar Konsens der teilnehmenden Organisationen zu suggerieren.
4.
Der Betrieb des Kohlekraftwerks Wedel (KoKW) verstößt seit Jahren gegen geltendes Ordnungsrecht. Die Genehmigungsauflagen im Bereich Lärm werden in vielen Bereichen deutlich nicht eingehalten.
Zusätzlich klagen Anwohner über gesundheitliche Beschwerden durch Abgase.
Wir fordern daher die Aufsichtsbehörde und das Land Schleswig-Holstein auf, die Gesundheit und die Rechte der Schleswig-Holsteiner und Hamburger Anwohner zu schützen.
Aus oben genanntem Grund ist bereits in der Heizperiode 2014/2015 die Einsatzreihenfolge der Hamburger Wärmeerzeuger entsprechend zu ändern:
Zuerst sind erneuerbare Energieträger einzusetzen, dann Gas und als letztes Kohle. Das KoKW Wedel dient dabei nur noch als Reserve-Heizwerk für Notfälle.
Dies führt zu einer sofortigen CO2-Minderung im Sinne des Volksentscheides, wie es der dortige Satz 2 mit seiner Zielvorgabe "klimaverträglich" vorgibt.
Die Lieferverträge zwischen Vattenfall als alleinigem Betreiber des KoKW Wedel und der Vattenfall Wärme Hamburg (VWH) mit städtischer Beteiligung sind entsprechend anzupassen.
Hamburg, den 5.11.2014
Erstunterzeichnende:
Hamburger Wärmedialog
folgende weitere Organisationen fühlen sich diesen Leitsätzen verpflichtet und haben mitgewirkt:
EnergieNetz Hamburg eG
BI Moorburgtrasse stoppen
KEBAP EnergieBunkerAltonaProjekt e.V.
BI Stopp! Kein Mega-Kraftwerk Wedel
Weitere Organisationen sind willkommen.
Entstanden ist der Wärmedialog im Dezember 2013 nach dem Volksentscheid zu den Hamburger Energienetzen.
Ziel ist es, den Dialog und die Vernetzung von Fachwissen rund um die Hamburger Wärmeversorgung zu fördern. Aus diesem Grund diskutiert der Wärmedialog aktuelle Themen sowohl in öffentlichen Veranstaltungen zusammen mit BürgerInnen, Politik und Verwaltung als auch in internen Dialogrunden.
Der Wärmedialog versteht sich bewusst als ausgleichendes Forum, das weder von Partei- noch Verbands- oder Unternehmensinteressen gelenkt wird.
Der Wärmedialog ist über einzelne Repräsentanten in die laufenden politischen Prozesse sowohl für ein neues ganzheitliches Wärmekonzept der Stadt Hamburg als auch in den Gutachtenprozeß für mögliche Versorgungsalternativen im westlichen Hamburger Fernwärmenetz eingebunden ("Causa Wedel").
Diese erstmalige Beteiligung von gemeinwohlorientierten ExpertInnen und NGOs in einen solch komplexen Gutachtenprozeß sind ein Ergebnis des Volksentscheids und als Fortschritt zu werten.
Der Verlauf dieses Gutachtenprozesses zur "Causa Wedel" gibt uns jedoch Anlass zur Sorge.
Daher hat der Hamburger Wärmedialog im Kontext des Gutachtenprozesses vier Leitsätze für eine künftige Fernwärmeversorgung erarbeitet.
Diese Leitsätze bilden für die Unterzeichnenden die Grundlage aller weiteren Gespräche auf Basis des Volksentscheids und werden hiermit allen politischen VertreterInnen im Gutachtenprozeß an die Hand gegeben.
Leitsätze für eine neue Wärmeversorgung
der Freien und Hansestadt Hamburg:
1.
Mit dem Volksentscheid vom 22.9.2013 hat sich eine Mehrheit der Hamburger BürgerInnen für das verbindliche Ziel einer sozial gerechten, klimaverträglichen und demokratisch kontrollierten Energieversorgung aus erneuerbaren Energien ausgesprochen.
Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) ist dadurch aufgefordert, einen entsprechenden Fahrplan für die Umstellung der Fernwärmeversorgung zu entwickeln. Die Aufstellung dieses Fahrplans hat so schnell wie möglich zu erfolgen.
Eine eventuelle Bedarfslücke durch die Außerbetriebnahme des KoKW in Wedel darf gemäß Volksentscheid ausschließlich mit erneuerbaren Energien geschlossen werden.
2.
Für die sichere Versorgung des Fernwärmenetzes der Vattenfall Wärme Hamburg (VWH) haben die Gesellschafter Vattenfall und Stadt unter Einsatz aller Kapazitäten der vorhandenen (auch mobilen) Wärmeerzeuger zu sorgen.
Für jede Einsatzstunde von Kohle- und/oder Heizöl befeuerten Kraftwerken soll dabei ein stundengenauer Nachweis der Einsatznotwendigkeit erbracht werden.
3.
Derzeit wird von der Fa. BET im Auftrag der BSU ein Gutachten zu Versorgungsalternativen im westlichen Hamburger Fernwärmenetz zum bestehenden Kohlekraftwerk Wedel erstellt.
Unsere Beteiligung an diesem "Gutachtenprozess Wedel" ist sowohl als Einbringen unseres Fachwissens durch die Teilnahme an Interviews in den Prozess zu verstehen, als auch als Ausdruck des im Volksentscheid, Satz 2, formulierten Willens zur demokratischen Kontrolle. Diese Beteiligung legitimiert jedoch weder BET noch die BSU, das Ergebnis des Gutachtenprozesses als Ableitung aus den Interviews darzustellen und damit als einen Kompromiss oder gar Konsens der teilnehmenden Organisationen zu suggerieren.
4.
Der Betrieb des Kohlekraftwerks Wedel (KoKW) verstößt seit Jahren gegen geltendes Ordnungsrecht. Die Genehmigungsauflagen im Bereich Lärm werden in vielen Bereichen deutlich nicht eingehalten.
Zusätzlich klagen Anwohner über gesundheitliche Beschwerden durch Abgase.
Wir fordern daher die Aufsichtsbehörde und das Land Schleswig-Holstein auf, die Gesundheit und die Rechte der Schleswig-Holsteiner und Hamburger Anwohner zu schützen.
Aus oben genanntem Grund ist bereits in der Heizperiode 2014/2015 die Einsatzreihenfolge der Hamburger Wärmeerzeuger entsprechend zu ändern:
Zuerst sind erneuerbare Energieträger einzusetzen, dann Gas und als letztes Kohle. Das KoKW Wedel dient dabei nur noch als Reserve-Heizwerk für Notfälle.
Dies führt zu einer sofortigen CO2-Minderung im Sinne des Volksentscheides, wie es der dortige Satz 2 mit seiner Zielvorgabe "klimaverträglich" vorgibt.
Die Lieferverträge zwischen Vattenfall als alleinigem Betreiber des KoKW Wedel und der Vattenfall Wärme Hamburg (VWH) mit städtischer Beteiligung sind entsprechend anzupassen.
Hamburg, den 5.11.2014
Erstunterzeichnende:
Hamburger Wärmedialog
folgende weitere Organisationen fühlen sich diesen Leitsätzen verpflichtet und haben mitgewirkt:
EnergieNetz Hamburg eG
BI Moorburgtrasse stoppen
KEBAP EnergieBunkerAltonaProjekt e.V.
BI Stopp! Kein Mega-Kraftwerk Wedel
Weitere Organisationen sind willkommen.
Mittwoch, 5. November 2014
Garten November 2014
und es ist immer noch grün und die Blumen blühen...
auch Tomaten werden noch gelegentlich reif
Im November blüht der Malarberspinat
Baumspinat erweist sich bei KEBAP als urbanes Gemüse mit Ernährungspotential
Wir haben Saat für ganz Norddeutschland gedroschen.
Grünkohl, Malarberspinat und Stangensellerie im November zur Ernte
nachwachsender Grühnkohl, Rosenkohl, Weißkohl wurde noch gemeinschaftlich verzehrt
auch Tomaten werden noch gelegentlich reif
Im November blüht der Malarberspinat
Baumspinat erweist sich bei KEBAP als urbanes Gemüse mit Ernährungspotential
Wir haben Saat für ganz Norddeutschland gedroschen.
Grünkohl, Malarberspinat und Stangensellerie im November zur Ernte
nachwachsender Grühnkohl, Rosenkohl, Weißkohl wurde noch gemeinschaftlich verzehrt
Offenes KEBAPtreffen
morgen am Donnerstag, den 6.11.2014
in der Großen Bergstraße 189 von 20. bis 22.00 Uhr
Hannes und ich werden ab 13.30 Uhr im Garten sein und dort weiter werkeln und wühlen. Wer Lust hat dazuzukommen, ist herzlich willkommen?
Wenn wir gegen Abend genügend Leute sind, werden wir den Kohl aus dem Garten zubereiten und uns für das abendliche Treffen im treffpunkt stärken.
morgen am Donnerstag, den 6.11.2014
in der Großen Bergstraße 189 von 20. bis 22.00 Uhr
Hannes und ich werden ab 13.30 Uhr im Garten sein und dort weiter werkeln und wühlen. Wer Lust hat dazuzukommen, ist herzlich willkommen?
Wenn wir gegen Abend genügend Leute sind, werden wir den Kohl aus dem Garten zubereiten und uns für das abendliche Treffen im treffpunkt stärken.
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